Mikel Aristegui

 

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Geboren 1968 in San Sebastián. Tanzausbildung an der Folkwang Hochschule in Essen. Von 2001–05 festes Mitglied im Ensemble von Sasha Waltz an der Schaubühne. Er gründete die Compagnie T.L.F. Danza und arbeitete u. a. mit Choreographen wie Rossella Fiumi, Fabienne Berger, Guilherme Botelho (Alias Compagnie), Noemí Lapzeson, Martina La Bonté, Kylie Walters, Lavinia Frey, Stephanie Thiers, Benoit La Chambre und anderen. Choreograph und Darsteller bei den Tanzfilmen Reines d’un jour (Regie: Pascal Magnin,
1996) und Contrecoup (Regie: Pascal Magnin, 1997). Regie bei dem Tanzfilm Liebe SBahn (2002). 1. Choreographen-Preis in Madrid mit Para M (in Zusammenarbeit mit Marcela San Pedro, 1994). Mit T.L.F. Danza und der Earth Dance Cooperation produzierte er über 15 Stücke und wurde als Choreograph u. a. nach Lausanne (Festival La Cité), Genf (Artistes face au sida) und Madrid (IX certamen coreográfico) eingeladen. Unterricht und Workshops in Italien, Chile, der Schweiz, Belgien, Frankfreich, Korea, Österreich und Berlin
für Tänzer, Schauspieler, Kinder, Architekturstudenten und Menschen mit Down-Syndrom.

 

Schaubühne

“NoBody” von Sasha Waltz (Regie und Choreographie: Sasha Waltz, 2002)
“LiebeSbahn”, Choreographenwerkstatt von Mikel Aristegui (Regie: Mikel Aristegui 2002)
“Insideout” von Sasha Waltz (Regie, Choreographie und Konzept: Sasha Waltz, 2003)
“Der Würgeengel” von Karst Woudstra (Regie: Thomas Ostermeier, 2003)
“Bi-Vision/0.5”, Choreographenwerkstatt von Mikel Aristegui und Martina La Bonté (2004)
Der Tod in Venedig/Kindertotenlieder nach Thomas Mann/Gustav Mahler, Regie: Thomas Ostermeier (2013)